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Jagdreisen- Raus aus dem staubigen Alltag
Posted on Sep 13, 2011 07:27:50 AM
In den heimischen Revieren wird man in seinen Möglichkeiten leider immer mehr beschränkt. Den Jägern wurden im Laufe Zeit stets weitere Bestimmungen und Regeln auferlegt, die es zu erfüllen gilt. Veränderungen in den politischen Strukturen und in der Landwirtschaft haben ein ständiges Schrumpfen der Revierflächen zur Folge. Das was die Faszination des Hobbies Jagd ausmacht, ist Ruhe und das finden der inneren Ausgeglichenheit. Kein Stress, sondern Erholung von einem viel fordernden Alltag.
Eigene Jagdrevieren
Explizit auf die Zielgruppe Jäger abgestimmt, haben sich deshalb Organisatoren geeignete Ziele für Jagdreisen ausgesucht und bieten hier ausgesuchte Jagdreviere. In Kooperation mit einem Jagdreiseveranstalter, sollte immer Wert darauf gelegt werden, dass dieser nicht nur Vermittler, sondern auch Veranstalter ist, der im Rund um Paket für die entsprechende Sicherheit und Jagdergebnisse, gepaart mit einem einzigartigen Landschaftsbild sorgt. Durch eine vertragliche Übereinkunft mit den Oberförstereien werden ausgesuchte Reviere zur Verfügung gestellt.
Zu Empfehlen eine Jagdreise in die Masuren oder Namibia
Polen zählt mit zu den beliebtesten Reisezielen für Jäger in Europa. Dünne Besiedlung im Gegensatz zu großen Waldflächen, lassen die Reviere unendlich weit wirken. Es ist einer konsequenten Jagdpolitik und besten Äsungsbedingungen zu verdanken, dass eine stetige Steigerung der Trophäengewichte erreicht werden kann. Auch die baltischen Länder bieten in Ihren weiten Waldgebieten einen optimalen Lebensraum für Jagdwild. Jahreszeiten abhängig geht man hier entweder auf den Rehbock, der September räumt dem Rothirsch seine Zeit ein, in den Monaten November, Dezember, Januar finden organisierte Drückjagden statt.
Königsklasse Namibia
Die absolute Königsklasse der organisierten Jagdreisen stellt natürlich Namibia. Besonderer Vorteil hier natürlich die Verständigung in deutscher Sprache. Es liegt der Reiz in der Tiervielfalt, die man nur in den afrikanischen Ebenen findet. Verantwortungsbewusst sollte man nur mit einem persönlichen Jagdführer auf die Pirsch gehen. Einkehr wird einem in den vielzählig, luxuriös eingerichteten Loges gewährt. Einmalige Jagderlebnisse am Wasserloch oder auf Fährtensuche mit Buschmännern bleibt sicherlich ein Erlebnis fürs Leben.
Motorradkauf – ja oder nein?
Posted on Apr 26, 2011 12:48:13 PM
Motorräder sehen schon cool aus, keine Frage. Aber wie alles, was man so besitzt, muss man eben auch Motorräder pflegen. Dazu gehört es, sich um die Felgen und Reifen zu kümmern, das Motorrad regelmäßig zu reinigen usw. Dies kann natürlich Zeit in Anspruch nehmen. Es geht aber nicht nur darum, dass das Motorrad schön aussieht, sondern vielleicht möchte man es ja eines Tages weiterverkaufen. Dann sollte es nicht komplett abgewetzt sein, so dass es niemand mehr kaufen möchte, sondern es sollte seinen Originalwert zumindest annähernd behalten haben.
Was gehört zur Motorradpflege?
Zunächst muss man natürlich immer zusehen, dass man die richtigen Motorradreifen hat, das heißt, im Winter gehören Winterreifen darauf. Außerdem sollte man immer regelmäßig den Ölstand am Messstab kontrollieren. So kann man sich vergewissern, dass der Ölstand nie zu niedrig wird. Des Weiteren sollte die Kettenspannung regelmäßig kontrolliert werden, am besten immer dann, wenn man mit dem Fahrzeug 500 km hinterlegt hat. Außerdem sollte die Kette mit einem speziellen Spray geschmiert werden. Dies sollte man aber nicht direkt machen, bevor man das Motorrad verwendet, sondern man sollte vor der nächsten Ausfahrt vier Stunden warten, um den Kettenspray einwirken zu lassen. Natürlich sollte man auch regelmäßig in die Waschstraße fahren, um das Fahrzeug professionell reinigen zu lassen. Um Geld zu sparen, kann man das Motorrad wenn man möchte auch selbst polieren. Hierbei mit der Sprühlanze mindestens 30 Centimeter vom Fahrzeug entfernt bleiben. Außerdem sollte man bei Elektrikverbindungen, Stecker, Radlagern und Lenkkopflagern immer besonders vorsichtig sein. Für die Kette gibt es spezielle Reiniger. Nach der Reinigung ist es ganz wichtig, ein wenig mit dem Motorrad herumzufahren, damit sich nirgends Wasser einlagert und es nicht etwa zu Rost kommt; also sollte man das Fahrzeug nicht einfach gleich wieder in die Garage stellen, wenn man es selber putzt. Schlussendlich ist noch wichtig, dass man, wenn das Motorrad gerade nicht benützt wird (etwa im Winter) den Benzintank voll lässt, damit sich keine Feuchtigkeit ansammelt und nichts rostet.